HP 454668-001,HP AH547AA
Das soll ein Subwoofer sein? Dessen geradezu winziger Treiber, versteckt unter der Wartungsklappe des Notebooks, scheint zunächst nicht sonderlich vielversprechend zu sein. Doch dieser Eindruck täuscht gewaltig: Als 2.1-System zaubern die insgesamt 3 kleinen Lautsprecher einen für Notebook-Verhältnisse überaus beeindruckenden Klang hervor. Der bei den meisten Konkurrenten kaum wahrnehmbare Bassbereich ist überraschend kräftig und ermöglicht es, auch ohne zusätzliche Boxen Filme und Musik in guter Qualität zu genießen. Wenn es sein muss, ist dabei auch ein durchaus beachtlicher Maximalpegel verzerrungsfrei möglich. HP 436426-311
Für den Anschluss anderer Wiedergabegeräte stehen gleich zwei 3,5-Millimeter-Anschlüsse zur Verfügung, die selbst anspruchsvolle HiFi-Kopfhörer wie einen AKG K 701 souverän ansteuern können.
Mit einer minimalen Leistungsaufnahme von gerade einmal 10,1 Watt erweist sich unser Testkandidat als ausgesprochen sparsam, zumindest wenn man vergleichbar schnelle Gaming-Notebooks der Konkurrenz als Maßstab anlegt. Je nach Displayhelligkeit und aktivierten Funkmodulen steigt dieser Verbrauch im Leerlauf bis auf 25,6 Watt an, was noch immer als angemessen bezeichnet werden kann. HP 436426-351
In Spielen genehmigt sich das M14x im Schnitt 82,1 Watt, was in etwa dem zwar etwas größeren, aber nahezu identisch ausgestatteten One M73 entspricht. Die beiden Schenker-Modelle XMG A102 und A502 benötigen fast 20 Watt weniger, doch sind deren Ergebnisse durch den inaktiven CPU-Turbo geschönt. HP 436426-711
Maximal konnten wir dem Notebook eine Leistungsaufnahme von 138,6 Watt entlocken, welche jedoch nur in den ersten Sekunden unseres Stresstests (Prime95 und FurMark) zu beobachten ist. Kurz darauf führt das bereits zuvor beschriebene Throttling der Grafikkarte dazu, dass sich der Verbrauch bei ungefähr 100 Watt einpendelt. Das starke 150-Watt-Netzteil hat damit keine Probleme, wird allerdings recht warm. HP 436426-751
Viele der bislang getesteten Ivy-Bridge-Notebooks hatten so ihre Schwierigkeiten die guten laufzeiten der vorherigen Generation zu bestätigen. HP 436426-752
Dies scheint im Falle des M14x nicht anders zu sein: Mit knapp 6 Stunden im Battery Eater Readers Test (Energiesparmodus, WLAN aus, minimale Helligkeit) verfehlt das Notebook die Leistung seines Vorgängers um mehr als eine Stunde. Am selbst kann das nicht liegen: Dessen Kapazität blieb mit 62 Wh konstant. Ob die Hersteller mit BIOS-Optimierungen noch die eine oder andere Minute herauskitzeln können oder aber die neue Intel-Plattform generell kürzere Laufzeiten als Sandy Bridge erreicht, wird sich wohl erst im Verlauf der nächsten Wochen und Monate zeigen. HP 443156-001
Auch unser praxisnahes WLAN-Szenario bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück. Bei angepasster Displayhelligkeit (164 cd/m², Stufe 5/8) sind hier maximal 4 Stunden und 9 Minuten mit einer ladung möglich. HP 454668-001
Den Abschluss bildet der Battery Eater Classic Test (Höchstleistung, Funkverbindungen und GPU aktiviert, maximale Helligkeit), der eine Aussage über Laufzeit unter Belastung liefert. Hier geht dem M14x nach 66 Minuten die Puste aus, was aber in Anbetracht der leistungsstarken Hardware akzeptabel ist. HP AH547AA
Teuer muss nicht gleich gut sein - ist es manchmal aber trotzdem. Ein Schnäppchen ist das Alienware M14x ganz sicher nicht, doch erhält der Käufer dafür auch ein hervorragendes Gaming-Notebook, welches nur wenige Schwächen vorweist. HP HSTNN-CB45
Die Kombination von Ivy Bridge und Kepler, genauer gesagt Core i7-3720QM und GeForce GT 650M, sorgt für eine ausgezeichnete Anwendungs- und Spieleleistung, lediglich die zu kleine mSATA-SSD trübt das Gesamtbild etwas. Auch abseits der reinen Leistungswerte kann das Notebook Punkte sammeln: Stabilität und Verarbeitung des Gehäuses bewegen sich auf höchstem Niveau, die Anschlussausstattung und Qualität der Eingabegeräte geben kaum Anlass zur Kritik. Ein besonderes Highlight ist zudem das kontrastreiche WXGA++-Display, an dem uns höchstens die stark spiegelnde Oberfläche stört. HP HSTNN-OB45
Obwohl das M14x als 14-Zöller mobiler als viele Konkurrenten sein könnte, verspielt es diesen Trumpf durch sein hohes Gewicht und die leicht gesunkene laufzeit. Der hohe Verbrauch sorgt zudem für eine enorme Wärme- und Geräuschentwicklung, welche vor allem in der warmen Jahreszeit zur Belastung wird - da tröstet auch das exzellente Soundsystem wenig. HP HSTNN-W26C
Wer über diese Einschränkungen hinwegsehen kann und darüber hinaus ein Budget von etwa 1650 Euro (Einstiegspreis 1150 Euro) zur Verfügung hat, erhält mit dem Alienware M14x ein gleichermaßen extravagantes wie hochwertiges Spiele-Notebook. Wenn es hingegen auch etwas dezenter und einfacher sein darf, bietet beispielsweise das Schenker A502 kaum schlechtere Leistungswerte zu einem erheblich günstigeren Kaufpreis. HP HSTNN-XB43
Das WLAN funktioniert einfach nicht oder die 3D-Grafik in Spielen lahmt trotz vorhandener Grafikkarte? Wer mit seinem neuen Notebook solche Überraschungen erlebt, sollte nicht gleich in Panik geraten. Manche Laptops haben eigene Schalter, mit denen Grafikbeschleuniger oder WLAN-Modul an- und ausgeschaltet werden können. Die Knöpfe oder Schieber finden sich meist oberhalb der Tastatur oder an den Seitenrändern des Gehäuses. Ihr Vorteil: Werden WLAN oder schnelle Grafik einmal nicht benötigt, kann der Nutzer die Geräte schnell und unabhängig vom Betriebssystem deaktivieren und so zum Beispiel die Wärmeentwicklung kontrollieren und die laufzeit verlängern.... HP HSTNN-XB45
Kurz vor der Computex will Gigabyte in der kommenden Woche das leichteste Notebook der Welt vorstellen. Wie das Unternehmen die Kategorie "Notebook" aber genau beschreibt, behält es noch für sich. HP HSTNN-XB4X
Am 31. Mai 2012 will Gigabyte das leichteste Notebook der Welt vorstellen. Das geht aus einer von Ubergizmo veröffentlichten Einladung an Journalisten hervor. Außer der Tatsache, dass das Gerät besonders leicht sein soll, spart Gigabyte sich jedes weitere Detail. HP NBP6B17B1
Unklar ist dabei insbesondere, wie das Unternehmen den Begriff "Notebook" definiert. Wenn damit die Ausstattung mit Display, Tastatur und gemeint ist sowie die Fähigkeit, Windows auszuführen, lassen sich auch sehr kleine und leichte Geräte bauen. Ein Beispiel ist Sonys Vaio UX1, dessen Tastatur sich aber nur per Daumen bedienen ließ. Das 2007 vorgestellte Gerät gehörte damals zur längst vergessenen Kategorie der "Ultra Mobile PCs" (UMPC). HP 538692-351
Das Netbook Vaio P, wiederum von Sony, setzte 2009 mit 638 Gramm den Rekord für den leichtesten Rechner dieser Kategorie. Schon zuvor gab es immer wieder Mobilrechner, die deutlich unter ein Kilo wogen - durchsetzen konnten sich die stets sehr teuren Geräte aber nie, vielmehr waren sie eine Modeerscheinung, die das gerade technisch machbare zeigten. HP 538692-541
SSDs statt Festplatten und leichte Kunststoffe und Metalle wie Magnesium trugen zur Gewichtsersparnis bei. Möglich wurde die Miniaturisierung aber vor allem durch die Integration von immer mehr Chips zu einem, und durch sparsamere Bausteine und Displays. Dadurch ließen sich auch die s verkleinern, die durch andere Werkstoffe wie aktuell Lithium-Polymere auch der Form des Geräts angepasst werden konnten. HP 577093-001
Keilförmige Lithium-Polymer-s stecken auch in den besonders leichten und dünnen Ultrabooks, die es unter dieser von Intel erfundenen Markenbezeichnung erst seit Ende 2011 gibt. Unter diesen Geräten ist Toshibas Z830 mit 1.110 Gramm das leichteste. Zumindest deutlich weniger als ein Kilogramm sollte das Notebook von Gigabyte also schon wiegen, um das erhoffte Aufsehen zu erregen. HP HSTNN-E02C
Von Sebastian Köberl veröffentlicht am 24/05/2012 - Keine Kommentare
Taipeh/Seoul , pte - Der Elektronik-Großkonzern Samsung hat erstmals in der Firmengeschichte seine Notebook-Produktion ausgelagert. Der Auftrag ist an den taiwanesischen Original Design Manufacturer (ODM) Compal Electronics gegangen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen aus Asien beginnt bereits im Juni 2012. HP HSTNN-E03C
Liefervertrag mit Potenzial
Mit diesem Abkommen ist Compal ein großer Coup gelungen. Die Bestellungen umfassen insgesamt vier verschiedene Notebook-Modelle von Samsung. Schätzungen zufolge werden somit bis Jahresende zwischen zwei und drei Mio. Geräte geliefert. Die Südkoreaner haben über weitere Bestellungen für 2013 noch keine Entscheidung getroffen, doch das Management geht davon aus, dass sie zunehmen werden, hieß es von internen Quellen. HP HSTNN-UB0L
In Sachen Notebook ist Samsung am Weltmarkt abgeschlagen. Der Multi rangiert hinter HP, Acer, Lenovo, Dell, Asustek Computer und Toshiba auf Platz sieben, gefolgt von Apple, Sony und Fujitsu. 2010 hat das Unternehmen rund zehn Mio. Notebooks ausgeliefert, 2011 waren es bereits 13,1 Mio. Stück. Für 2012 strebt die Konzernleitung 20 Mio. verkaufte Geräte an. Mit der nun beschlossenen Auslagerung der Produktion will Samsung Kosten reduzieren und seine Wettbewerbsfähigkeit beim Preiskampf auf dem internationalen Notebook-Markt verbessern. HP HSTNN-UBOL
Der chinesische Hersteller Lenovo hat seine Notebook-Modelle mit Ivy-Bridge-Prozessoren vorgestellt, die sich optional auch mit LTE und Thunderbolt ausstatten lassen. Das Ultrabook ThinkPad X1 soll weniger als 1,4 Kilogramm wiegen. HP 482372-322
Besonders flach und extrem leicht für ein 14-Zoll-Gerät soll das neue X1 werden.
Bild: Lenovo Laut Lenovo wird das neue ThinkPad X1 Carbon das bisher leichteste 14-Zoll-Ultrabook auf dem Markt sein. Weiterhin hat der chinesische Hersteller auch seine restlichen Notebook-Serien überarbeitet und mit Intels neuen Ivy-Bridge-Prozessoren ausgestattet. Die T- und X-Serien lassen sich nun optional auch mit Thunderbolt beziehungsweise LTE ausstatten. Auch die Tastaturen der Notebooks wurden überarbeitet und bieten nun in fast allen Serien eine Hintergrundbeleuchtung. HP 482372-361
Dank des im Produktnamen verewigten Carbons soll das neue Thinkpad X1 umgerechnet nur 1,36 Kilo wiegen und dennoch robust sein. Das mit Kohlefaser verstärkte Kunststoff-Gehäuse ist nur noch 18 Millimeter dick. Der Vorgänger mit kleinerem Display wog noch 1,75 Kilogramm und war 3 Millimeter dicker. Die Display-Auflösung des neuen X1 soll 1600 × 900 Pixel betragen. HP 493202-001
Deutlich abgespeckt wurde allerdings auch bei den Schnittstellen: Es gibt je eine Buchse für USB 3.0 und 2.0, ein 3,5-mm-Klinkenanschluss sowie einen Mini-Displayport. Optional gibt es ein UMTS-Modem; Ethernet und DVI sollen sich sich über eine USB-3.0-Dockingstation nachrüsten lassen. Mit der Schnellladetechnik RapidCharge soll der innerhalb einer halben Stunde 80% geladen sein. Preise nannte Lenovo bisher nicht, das Gerät soll jedoch ab Juni erhältlich sein. HP HSTNN-OB77
Der Bildschirm des X230T lässt sich drehen und zum Tablet umfunktionieren. HP HSTNN-XB77
Bild: Lenovo Weniger stark überarbeitet wurden die Subnotebooks aus der X-Serie. Für das Thinkpad X230 mit 12,5-Zoll-Display nennt Lenovo ebenfalls ein Gewicht von unter 1,4 Kilo. Das IPS-Display soll eine Helligkeit von 300 cd/m² erreichen. Mit einem Zusatz hält das Gerät laut Hersteller bis zu 24 Stunden durch. Das X230t mit 12-Zoll-Display wird sich wie der Vorgänger X220t zu einem Tablet umwandeln lassen und optional einen Touchscreen haben. Beide Geräte werden (vermutlich optional) mit einem LTE-Modem angeboten. Welche Länder und Bänder der Modem-Chip unterstützen wird, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls ab Juni soll das X230 ab 1180 US-Dollar, das X230t ab 1480 Dollar erhältlich sein. HP NBP4A112
Die T-Serie überarbeitet Lenovo mit den 14-Zöller T430 und T430s sowie dem T530 mit 15-Zoll-Display. Das besser ausgestattete T430s wird optional einen Thunderbolt-Anschluss haben, wenn ein Core i7 im Gerät steckt. Dessen 14-Zoll-Display hat die gleichen Eckdaten wie das des X1, der Bildschirm des T530 eine Full-HD-Auflösung bieten. Alle Geräte werden optional mit LTE erhältlich sein. Die Preise starten ab 880 Dollar für das T430 und 1400 Dollar für das T430s. HP 519249-171
Auch die günstigeren L-Modelle in 14 und 15 Zoll sollen dünner und leichter geworden sein und USB 3.0 und Mini-Displayport bieten. Die Auflösung der Displays 1366 × 768 betragen. Weitere Informationen gibt es noch nicht. Die Preise sollen ab 880 Dollar starten. HP 538334-001







